Was geprellte Ex-Wirecard-Aktionäre jetzt tun können


Wer einmal Aktionär des mittlerweile insolventen sogenannten Zahlungsdienstleisters Wirecard war, hat bald die Möglichkeit, sich auf juristischem Weg möglicherweise eine Menge Geld zurückzuholen.

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) baut gerade an einer holländischen Stiftungslösung, die gegenüber einer deutschen Version einen wesentlichen Vorteil bringen soll. Geklagt werden soll zudem nicht nur gegen die deutsche Dependance von EY, sondern die (zahlungskräftigere) globale Gesellschaft.

Ehemalige Aktionäre von Wirecard werden laut DSW schon bald die Möglichkeit dazu haben, ihre Wertpapierabrechnungen auf ein derzeit noch im Bau befindliches Onlineportal hochzuladen – und von der Stiftungslösung zu profitieren: Ein Prozessfinanzierer aus Großbritannien übernimmt das Prozesskostenrisiko, im Erfolgsfall behält er dafür 25 Prozent des Erlöses ein.

In einem Video erklärt die DSW, was es aktuell in der Sache zu beachten gilt:

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